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§ 45a SGB XI Anerkannte Alltagshilfe in Baden-Württemberg

Alltagshilfe für Ihre Angehörigen. Entlastung für Sie.

Ob für Mutter, Vater oder Partner: Eine feste Alltagshilfe aus der Region hilft im Haushalt, beim Einkaufen und auf Wegen außer Haus. Sie haben einen festen Ansprechpartner für die Organisation. Mit Pflegegrad rechnen wir direkt mit der Pflegekasse ab.

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  • Dauert wenige Minuten
  • Unverbindlich
  • Anfrage kostenlos
Eine Alltagshelferin im ambria-Poloshirt steht lächelnd in einem gemütlichen Wohnzimmer.
9 von 10Klienten haben eine
feste Bezugsperson

Wir rechnen direkt mit der Pflegekasse Ihrer Angehörigen ab, niemand muss etwas vorstrecken. Pflegekassen, mit denen wir bereits abrechnen, zum Beispiel:

AOK Techniker Krankenkasse IKK DAK-Gesundheit KKH BARMER BKK VerbundPlus SBK HEK mhplus Debeka Allianz
Unsere Leistungen

Damit Ihre Angehörigen gut zuhause leben können.

Das eigene Zuhause, die eigenen Gewohnheiten, das eigene Tempo. Wir nehmen ab, was schwerfällt. Wobei wir helfen, legen Sie gemeinsam mit Ihren Angehörigen fest.

Reinigung & Haushalt

Aufräumen, saugen, wischen, auch Fenster und Bad. Damit das Zuhause Zuhause bleibt.

Wäsche

Waschen, aufhängen, bügeln, in den Schrank räumen. Alles frisch und an seinem Platz.

Einkäufe & Besorgungen

Der Wocheneinkauf, die Apotheke, die Post. Gemeinsam oder stellvertretend erledigt.

Kochen & Mahlzeiten

Zusammen kochen oder eine warme Mahlzeit vorbereiten. Frisch und nach eigenem Geschmack.

Begleitung & Wege

Zum Arzt, zum Friedhof, zum Spaziergang. Gemeinsam unterwegs, in Ruhe.

Zeit & Gesellschaft

Ein Gespräch, ein Spiel, gemeinsame Zeit. Zeit, die wirklich da ist.

„Die Alltagshelferin passt zu meiner Mutter. Sie hat ein Gespür für ihre Art und nimmt sich Zeit für sie.“Sabine M., Tochter einer Klientin

Unterstützung anfragen

Gut zu wissen

Drei Irrtümer, die viele Familien Geld kosten.

Die Pflegekasse bezahlt Hilfe im Alltag. Viele Familien wissen das nicht, und so bleibt Budget ungenutzt.

Irrtum
Alltagshilfe muss man privat bezahlen.
Richtig ist

Mit Pflegegrad werden die Kosten ganz oder größtenteils von der Pflegekasse übernommen. Bis Ende 2026 gibt es dafür 131 € Entlastungsbetrag im Monat, schon ab Pflegegrad 1.

Irrtum
Das Geld der Pflegekasse ist nur für die Pflege.
Richtig ist

Der Entlastungsbetrag ist genau für Unterstützung im Alltag gedacht: Haushalt, Einkäufe, Begleitung. Bis Ende 2026 lässt sich das Budget ab Pflegegrad 2 zusätzlich erhöhen.

Irrtum
Den Papierkram mit der Kasse müssen wir als Familie selbst erledigen.
Richtig ist

Je Termin wird vor Ort unterschrieben, den Rest klären wir mit der Pflegekasse. Solange das Budget reicht, kommt keine Rechnung.

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Unser Preis: 45 € je Stunde plus 6 € Anfahrt je Besuch, das sind Endpreise. Im Erstgespräch rechnen wir aus, wie viele Besuche das Budget Ihrer Angehörigen trägt. Ob ein Anspruch besteht, entscheidet die Pflegekasse.

Geplante Pflegereform 2027

Was sich ab 2027 ändern soll.

Die Bundesregierung hat einen Entwurf für eine Pflegereform vorgelegt. Bis 31. Dezember 2026 gilt das heutige Recht. Der Bundestag berät noch, Änderungen sind möglich.

Pflegegrad 1
131 € bis Jahresende.

Bei Pflegegrad 1 soll der Entlastungsbetrag ab 2027 ersatzlos entfallen. Für Alltagshilfe bezahlt die Pflegekasse dann nichts mehr.

Pflegegrad 2 bis 5
175 € im Monat, neu.

Ab 2027 soll es ein neues Sozialraumbudget geben, eine eigene Leistung mit eigenen Regeln. Abrechnen sollen es nur anerkannte Angebote wie die Alltagshilfe ambria. Was in einem Monat nicht genutzt wird, soll verfallen.

Verhinderungspflege und Umwandlung
Bis Ende 2026 wie bisher.

Ab 2027 sollen anerkannte Angebote wie die Alltagshilfe ambria weder die Umwandlung der Pflegesachleistung noch die Verhinderungspflege abrechnen können.

Hat sich der Bedarf Ihrer Angehörigen verändert? Anträge auf einen Pflegegrad oder eine Höherstufung bis 31. Dezember 2026 werden nach den heutigen Regeln begutachtet.

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Stand: Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Pflegeneuordnungsgesetz vom 30. September 2026. Ändert sich der Entwurf, passen wir diese Seite an. Mehr zur geplanten Pflegereform

Für Angehörige

So entlasten wir Sie.

Die meisten Anfragen bei uns stellen Töchter, Söhne oder Ehepartner. Bei der Alltagshilfe ambria organisieren Sie alles an einer Stelle: die Anfrage, die Budgets, die Termine. Auch aus der Entfernung.

  • Feste Termine, feste PersonKommt etwas dazwischen, erfahren Sie es sofort. Den Ersatz organisieren wir.
  • Abrechnung direkt mit der KasseNiemand muss etwas vorstrecken. Solange das Budget reicht, kommt keine Rechnung.
  • Versichert und fest angestelltVersicherte und geschulte Alltagshelfer, keine vermittelten Kräfte.
  • Wir übernehmen den PapierkramJe Termin wird vor Ort unterschrieben, den Rest klären wir mit der Pflegekasse.
  • Ein Ansprechpartner statt WarteschleifeIhr Anliegen landet bei einem festen Ansprechpartner in unserem Büro.
„Wir wissen jetzt, wer kommt und wann. Das nimmt uns die Sorge ab, ob zu Hause alles läuft.“Thomas B., Sohn eines Klienten aus Waiblingen
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Eine Angehörige telefoniert entspannt in ihrem Wohnzimmer.
In Zahlen belegt
9 von 10Klienten haben eine feste Bezugsperson, die Besuch für Besuch kommt.

Es kommt dieselbe Frau, und sie weiß, wo bei uns was steht. Das nimmt eine Menge Anspannung heraus.

Karin S., Tochter einer Klientin aus Heilbronn

Die meisten Klienten wünschen sich eine feste Bezugsperson. Wir kümmern uns darum, dass Ihre Angehörigen eine Alltagshilfe fest zugewiesen bekommen. Sie ist bei uns angestellt, und fällt sie einmal aus, organisieren wir die Vertretung und sagen vorher Bescheid.

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Klienten-Portal

Alles im Blick, jederzeit abrufbar.

Im Klienten-Portal sehen Sie Einsatzplan, Budget und Rechnungen Ihrer Angehörigen. Es läuft im Browser, ein Link genügt, nichts zu installieren.

  • Ein Zugang für die ganze FamilieMit einer Vollmacht verwalten Sie die Akte mit, bei Bedarf mit mehreren Profilen, zum Beispiel für beide Elternteile.
  • Sie sehen, wo Ihre Anfrage stehtNach der Anfrage bekommen Sie einen persönlichen Link und sehen jederzeit, ob wir gerade am Zug sind.
  • Ihre Angehörigen brauchen kein SmartphoneEin eigener Zugang für die unterstützte Person ist nicht nötig, Sie behalten den Überblick.
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Das ambria Klienten-Portal zeigt den Einsatzplan mit fester Bezugsperson und den nächsten Terminen.
Der Vergleich

Die Alltagshilfe ambria und die privat organisierte Putzkraft.

Beides ist Hilfe im Haushalt. Der Unterschied liegt darin, wer die Organisation, die Absicherung und die Abrechnung übernimmt.

Worum es gehtPrivat organisiertAlltagshilfe ambria
Abrechnung über die Pflegekassenicht möglich, die Stunden werden selbst bezahltmöglich mit Pflegegrad, über die Budgets der Pflegekasse
Anstellung und SozialversicherungIhre Familie ist Arbeitgeber und meldet die Beschäftigung selbst anfest bei uns angestellt, angemeldet und sozialversichert
VersicherungsschutzHaftpflicht und Unfallschutz klärt die Familie selbstHaftpflicht- und Unfallversicherung laufen über uns
Ersatz bei Ausfalldie Familie sucht selbst eine Vertretungwir organisieren die Vertretung und sagen vorher Bescheid
Vertrag und Kündigungfrei vereinbart, die Bedingungen legt die Familie festohne Mindestlaufzeit, jederzeit zum Ende eines Kalendermonats kündbar
Leistungsnachweisgibt es nur, wenn die Familie selbst Buch führtjeder Besuch wird dokumentiert und vor Ort unterschrieben
Qualifikationje nach Person, die Auswahl trifft die Familie selbstausgesucht, eingearbeitet und regelmäßig geschult

Das übernimmt ein Pflegedienst

Körperpflege, Medikamente, medizinische Versorgung. Abgerechnet nach Leistungskomplexen über die Kranken- und Pflegekasse.

Das übernimmt die Alltagshilfe ambria

Hauswirtschaft, Besorgungen, Begleitung und Gesellschaft, Kochen und Verpflegung. Wir kommen für Stunden, nicht für Minuten. Beides ergänzt sich, wir sind für den Alltag da.

So einfach geht's

In drei Schritten zur Alltagshilfe für Ihre Angehörigen.

Anfrage stellen

Die Anfrage dauert wenige Minuten, ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.

Erstgespräch am Telefon

Wir rufen Sie an und vereinbaren das Erstgespräch: etwa eine Stunde, einmalig 45 €. Darin klären wir die Wünsche Ihrer Angehörigen, rechnen die Budgets durch und stellen die Terminserie zusammen.

Erster Besuch und Start

Wir stellen eine Alltagshelferin oder einen Alltagshelfer vor, die oder der zu Ihren Angehörigen passt. Wenn alles passt, bleibt diese Person in der Regel die feste Alltagshilfe.

Schritt 1: Anfrage starten
Metin Baki und Tilman Knop, die Gründer von ambria, in ambria-Poloshirts im Büro.
Wer hinter ambria steht

Was uns gestört hat.

Wer Hilfe im Haushalt braucht, hat meist Pflegegrad 1 oder 2. Diese Familien finden oft niemanden, der genau das übernimmt. Der Entlastungsbetrag, der genau dafür gedacht ist, bleibt oft ungenutzt, bis er verfällt. Das fanden wir falsch. Also haben wir ein Unternehmen gebaut, das genau diese Menschen ernst nimmt.

Zusammen mit erfahrenen Fachkräften aus der Altenhilfe haben wir ein Team aufgebaut, das beides kann: Menschen zugewandt helfen und im Hintergrund modern organisieren. Wir digitalisieren die Verwaltung so weit, dass unsere Zeit dort ankommt, wo sie hingehört: bei Ihren Angehörigen zuhause.

Metin Baki & Tilman Knop
Gründer und Geschäftsführer, Alltagshilfe ambria
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Unsere Partner

Pflegeberatung aus unserem Netzwerk.

Für Fragen rund um die Pflegeversicherung arbeiten wir mit unabhängigen Pflegeberatern zusammen. Die Beratung ist ihre Leistung, nicht unsere.

Ainur Weigelt
Ainur Weigelt

Examinierte Altenpflegerin und Pflegeberaterin, eigene Praxis PENAO in Leinfelden-Echterdingen. Beratungsbesuch nach § 37 Abs. 3 SGB XI, Hilfe beim Antrag auf einen Pflegegrad. Rund um Stuttgart.

Johannes Habura
Johannes Habura

Unabhängiger Pflegeberater und Case Manager nach § 7a SGB XI. Hilfe beim Antrag auf einen Pflegegrad und beim Widerspruch. Im Ortenaukreis.

Von hier

Alltagshilfe aus der Gegend Ihrer Angehörigen.

Die Alltagshilfe wohnt in der Region Ihrer Angehörigen, kennt die Gegend und ist zuverlässig vor Ort. Kurze Wege, verlässliche Termine, ein vertrautes Gesicht, das bleibt.

  • Stadtkreis Stuttgart
  • Landkreis Böblingen
  • Landkreis Esslingen
  • Landkreis Ludwigsburg
  • Rems-Murr-Kreis
  • Stadtkreis Heilbronn
  • Landkreis Heilbronn
  • Ortenaukreis
Verfügbarkeit am Wohnort prüfen
Blick über die Weinberge auf Stuttgart mit dem Fernsehturm im Abendlicht.
Häufige Fragen und Bedenken

Was Angehörige uns am häufigsten fragen.

Was kostet die Alltagshilfe, und was übernimmt die Pflegekasse?

Unser Stundensatz beträgt 45 € plus eine Anfahrtspauschale von 6 € pro Besuch. Das ist der Endpreis. Bei einem Pflegegrad werden sämtliche oder ein Großteil der Kosten von der Pflegekasse bezahlt: über den Entlastungsbetrag, gegebenenfalls über die Umwandlung der Pflegesachleistung oder die Verhinderungspflege. Diese Beträge gelten bis 31. Dezember 2026; was ab 2027 gelten soll, steht oben im Abschnitt zur Pflegereform.

Wer kommt zu meinen Angehörigen nach Hause?

Unsere Alltagshelfer sind fest bei uns angestellt, qualifiziert und sorgfältig ausgesucht. Wir stellen sicher, dass in der Regel dieselbe Person kommt. Wünsche zu Geschlecht, Sprache oder Tageszeit berücksichtigen wir bestmöglich.

Ich wohne weit weg. Funktioniert das trotzdem?

Ja. Sie stellen die Anfrage, halten den Stand über Ihren persönlichen Link im Blick und sehen im Klienten-Portal Budgets, Termine und Rechnungen. Bei Änderungen informieren wir sofort.

Müssen meine Angehörigen etwas unterschreiben?

Je Termin genügt eine Unterschrift als Leistungsnachweis. Einen Vertrag mit Laufzeit gibt es nicht: Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und ist jederzeit zum Ende eines Kalendermonats kündbar, pausieren geht jederzeit.

Was, wenn meine Angehörigen keine fremden Menschen in der Wohnung möchten?

Das verstehen wir gut, und genau deshalb arbeiten wir mit festen Bezugspersonen: In der Regel kommt dieselbe Alltagshilfe, die mit der Zeit zu einem vertrauten Gesicht wird. Beim ersten Besuch entscheidet die unterstützte Person mit, ob die Chemie stimmt.

Müssen wir uns langfristig binden?

Nein. Der Vertrag läuft ohne Mindestlaufzeit. Einsätze lassen sich jederzeit pausieren, gekündigt werden kann jederzeit zum Ende eines Kalendermonats.

Wie wird ein Termin abgesagt?

Bitte sagen Sie bis zum letzten Werktag vor dem Termin um 12:00 Uhr ab, das können Sie oder Ihre Angehörigen tun. Bis dahin berechnen wir nichts. Bei Krankheit, Krankenhaus, Reha oder Kurzzeitpflege berechnen wir auch eine kurzfristige Absage nicht.

Haben meine Angehörigen überhaupt Anspruch?

Ob ein Anspruch besteht, entscheidet die Pflegekasse. Den Entlastungsbetrag gibt es bis Ende 2026 ab Pflegegrad 1, das geplante Sozialraumbudget ab 2027 ab Pflegegrad 2. Im Erstgespräch rechnen wir aus, wie viele Besuche das vorhandene Budget trägt, bevor irgendetwas startet.

Und ohne Pflegegrad?

Ihre Angehörigen sind ebenso willkommen. Dann gilt derselbe Preis, und die Stunden werden selbst bezahlt.

Ist ambria ein Pflegedienst?

Nein. Die Alltagshilfe ambria ist ein anerkanntes Angebot zur Unterstützung im Alltag nach § 45a SGB XI. Wir kümmern uns um den Alltag rund um das Zuhause Ihrer Angehörigen, ein Pflegedienst um Körperpflege und medizinische Versorgung. Beides ergänzt sich.

Unterstützung für Ihre Angehörigen anfragen.

Die Anfrage dauert wenige Minuten, ist kostenlos und unverbindlich. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

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